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Disney und so...
Dienstag, 6. Dezember 2011 - 03:43

"Where Dreams come true"

Disney World ist unvorstellbar gross. Es gibt zig verschiedene Themenparks und ein riesiges Areal rund um die Parks. Hotels, Golfplätze, Seen, Schiffe, Wasserparks, künstliche Lagunen, etc. Dieses ganze "Drumherum" wirkt fast ein bisschen überdimensioniert - zumal die einzelnen Parks eigentlich "übersichtlich" (klein) sind.

Disney World ist eine Welt für sich - aber nicht unbedingt unsere... Wir haben auf unserer bisherigen Reise so vieles "real" erlebt und gesehen, dass uns (sogar den Kindern) das alles fast etwas zu "künstlich" wirkt. Die "Logistik" aber - also wie die vielen Tausend Besucher von den gigantischen Parkplätzen in die Parks gebracht werden (uns wieder zurück) - ist echt beeindruckend.
 
Das bedeutet aber nicht, dass wir keinen Spass hatten - hier in dieser "unwirklichen" Wirklichkeit...

Aber wir haben uns bewusst entschieden, nur den Park "Magic Kingdom" zu besuchen und auf all die anderen Parks, die Wasserparks, Lego-Land, etc. in der Region rund um Orlando zu verzichten. Der Magic Kingdom-Themenpark ist perfekt für kleinere Kinder und nicht so "mutige" Erwachsene. Mutige Erwachsene hätten in einem anderen Park vermutlich noch viel mehr Spass.

  
Sie essen gigantische Truthahnkeulen und spielen Cowboy und Prinzessin 


Dank andauernden Betriebsunterbrechungen konnten wir der etwas von den Universalstudios traumatisierten "Fätzehaar" beweisen, dass die Geister hier nicht echt sind (wie sonst hätten wir sie fotografieren können?? ;-)

     
Very Merry Christmas-Party - Parade der ganzen Disneyfiguren


Trotz künstlichem Schnee (genau hinschauen ;-) will bei uns mit diesen Temparaturen doch keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen


Üppig dekorierte "Hauptstrasse" im Magic Kingdom - im Hintergrund das Markenzeichen des Parks: das Schloss


     
Projektionsshow auf's Schloss - fantastisch!

  
und zum Schluss ein gigantisches Feuerwerk


Fazit:
- hat sehr viel Spass gemacht, Träume aber sind eigentlich keine wahr geworden ;-)
- die "traumatisierte" Fätzehaar hat sich doch noch überwunden, einige rasante Bahnen mitzumachen
- der gute, alte Europapark kann mit Magic Kingdom locker mithalten
- Besucher stehen über eine Stunde in der Reihe nur um ein Foto mit Rapunzel zu machen
- es gibt keine Waffeln auch wenn es überall danach riecht
- Besucher die das erste Mal hier sind bekommen eine Plakette angesteckt
- Disney verschenkt Tickets an minderbemittelte "Anwohner" (erfahren von einer dieser überglücklichen "Anwohnerin" persönlich während einer Pause auf einer Parkbank)
- die Ami's haben im Jahr 1893 die Spülmaschine erfunden und etwa schon im Jahr 1920 waren fast alle Haushalte damit ausgerüstet (wir fragen uns jetzt aber, wo dieser einstige "Vorsprung" geblieben ist...)
- die Geister in einer Geisterbahn sind nicht echt - auch wenn sie noch so echt aussehen
- glaube nie einer Angestellten, wenn sie sagt, dass eine Bahn auch für kleine Kinder geeignet und überhaupt nicht "gruslig" ist

;-)


  
Restaurant "T-Rex" in "Disney Downtown" (ein Dorf im Disney-Gelände, aber ausserhalb der Parks) - überall sich bewegende Dinosaurier, gefürchige Geräusche, Dschungel, Eisberge und Unterwasserwelten...

Kennedy Space Center - Cape Canaveral
Dienstag, 6. Dezember 2011 - 02:17

Hätten wir gewusst, dass 2 Tage vor unserer Ankunft hier eine Mars-Mission gestartet ist, hätten wir unsere Reise in Florida so geplant, dass wir den Launch miterlebt hätten... Schade dass wir das verpasst haben :-(



Trotzdem war der Besuch des Space Centers eine eindrückliche Erfahrung. Allein schon die zwei 3-D Filme sind ein Besuch hier wert - einfach unvergesslich... Einer dieser Filme handelt von der Internationalen Raumstation und der andere Film zeigt u.a. sehr eindrückliche Bilder vom "Hubble" Space Teleskop. http://www.kennedyspacecenter.com/imax-films.aspx  Beide Filme dauern ca. 45 min und wenn es im Saal nicht so kalt wäre, könnte man noch ewig weiterschauen...

Dank den eher spärlichen Besucherzahl konnten wir stressfrei alle Attraktionen sehen, die hier geboten werden (inkl. dem Space-Shuttle Launch Simulator)



     
im "Rocket Garden"         dä Bueb und der Astronaut     "Joe" wollte schon immer ein solches Foto haben ;-)



Raumanzüge von gestern und heute

  
Abschussrampen und eindrückliche Erklärungen rund um die Logistik einer Mission - Rundfahrt auf dem riesigen Gelände


     
Nach etlichen missglückten Weltraum-Missionen haben sie es geschafft. Die Ami's haben ihr gesetztes Ziel erreicht und sind auf dem Mond gelandet!

"Wir machen es nicht, weil es einfach ist, sondern weil es schwierig ist" J.F.Kennedy


  
"it's the largest rocket ever made" - sie ist wirklich riesig




Da wir verpasst haben, den ausgestellten Space-Shuttle zu fotografieren muss hier eine ziemlich wirklichkeitsgetreue Nachbildung unseres völlig begeisterten Sohnes genügen... ;-)


Wer sich für die Weltraumfahrt interessiert sollte unbedingt hierher kommen.
http://www.kennedyspacecenter.com/

Haus auf dem Mars
Freitag, 2. Dezember 2011 - 22:02

Für knapp eine Woche haben wir im Grossraum Orlando ein Haus gemietet - unsere "Homebase" für all die vielen Vergnügungsparks in der Region.

Das Haus ist sehr schön, riesig gross und wir haben 6 TV-Geräte die wir nie brauchen.. ;-)

  


Wie fast alle Häuser hier, hat auch unseres einen beheizten Pool.  Aber das Beste ist das hier:

  
Gameroom - wird täglich benutzt...


Aber guckt man etwas über den Pool-Rand sieht es so aus...
Wir können nicht anders als uns vorzustellen, dass so in etwa ein Leben auf dem Mars sein könnte ;-)




Wir geniessen dieses "Mars"-Haus - endlich können wir mal wieder Zuhause kochen und für den strahlenden Jubilar gibts selbstgebackene Brownies.

  

Tampa und Icehockey im amerikanischen Stil
Freitag, 2. Dezember 2011 - 21:38

Man hat ja schon einiges "gehört" - aber das zu erleben ist einfach der Hammer...! Eine unglaubliche Show!

Tampa Lightning putzt Florida Panthers mit 5:1 vom Eis... Bei jedem Goal gibts eine Lichtshow und die Starkstromanlage wird eingeschaltet und erzeugt Blitze wie im Technorama ;-)


 
Der Slogan "Be The Thunder" wird richtig zelebriert.... (auch der Song "Thunderstruck" von AC/DC fehlt nicht ;-)


  
Vor dem Spiel gibts die Nationalhymne...              Goal!!  Blitze wie im Technorama


Die Fahrt von Naples nach Tampa
Freitag, 2. Dezember 2011 - 21:37

Über diese Brücke musst du, wenn du von Naples über St. Petersburg nach Tampa fahren willst...
Ist das nicht verrückt? 


Wie gross wohl die Schiffe sind, die da unten durch fahren?  ;-)

  

Truthahn und "Black Friday"
Mittwoch, 30. November 2011 - 23:39

Den Thanksgiving-Abend verbringen wir in Naples.
Es scheint in Naples "wohne" das grosse Geld ;-) Alles ist gepflegt, teure Boutiquen, Restaurants, deutsche Autos...

Und die Weihnachtsbeleuchtung ist schon in voller (und ich meine wirklich in voller) Pracht. An jeder Strassenlaterne mit Kugeln dekorierte (natürlich künstliche) Tannenastgirlanden und Lämpchen. Wunderschön - das sollten sich die Verantwortlichen für die Weihnachtsbeleuchtung in Zürich (Bahnhofstrasse) mal anschauen ;-)



Gar nicht so einfach, (an diesem speziellen - oder auch immer) Abend ein zahlbares Lokal zum Essen zu finden. Schlussendlich haben wir unseren Truthahn mit dem viel zu süssen Kartoffelpüree und dem schrecklichen Kürbiskuchen im Restaurant gleich bei unserem Hotel bekommen.

"Black Friday" wird der Tag nach Thanksgiving genannt. An diesem Tag stehen Superman, Gozilla und andere Figuren an den Strassen, um die vielen, kaufwilligen Leute in ihre Geschäfte zu locken. In den Läden der Outlets gibt es zu den sonst schon reduzierten Preise nochmals 50% Rabatt. Wir haben unsere mittlerweile recht abgenutzten T-Shirts für sehr wenig Geld "ausgewechselt" - wir tragen jetzt Hilfiger, Polo, etc. ;-)


Florida Keys, Key West und Ernest Hemingway
Dienstag, 29. November 2011 - 23:17

Die Florida Keys sind eine Kette aus über 200 Koralleninseln mit einer Gesamtlänge von über 290 km.
Sie liegen vor der Südspitze der Halbinsel Florida zwischen dem Golf von Mexiko und dem Atlantischen Ozean. 

Die (ziemlich lange) Fahrt nach Key West alleine ist schon ein Erlebnis für sich. Die Brücken sind teilweise gigantisch - genauso wie man es aus dem Film kennt (früher gab es doch eine TV-Serie deren Name ich leider vergessen habe... vielleicht kann mir jemand helfen... Im Vorspann sah man den g,utaussehenden Hauptdarsteller über im Cabriolet über die Brücken fahren;-)

Bis zu einem Hurrikan im Jahre 1935 waren die Inseln durch eine Eisenbahnlinie verbunden. Heutzutage erreicht man die Inseln über die 42 Brücken des Overseas Highway, der anstelle der Eisenbahnlinie errichtet wurde, und die bis nach Key West reicht. Die bekannteste der Brücken ist die „Seven Mile Bridge“ - sie ist ihrem Namen entsprechend 7 Meilen lang (etwa 11 km).



Wer mehr Details über die Entstehung und die Geschichte der Keys wissen möchte kann sich hier schlau machen. 


Die Hauptstadt "Key West" ist viel hübscher, als wir erwartet haben. Diese wunderschönen, weiss oder hellblau gestrichenen Holzhäuser mit Veranden sind ein Traum. Es scheint so, als hätte es im Moment nicht viele Touristen hier - die abendlichen Strassen und die Strände sind nicht überfüllt.

  
"unbeaufsichtigte Kinder werden gegessen" - und das in einem Laden in der Hauptstrasse ;-)


  
der Strand ist war wunderschön - das Meer "haut" uns aber nicht aus den Socken (deshalb schwimmen wir lieber im geheizten Hotelpool)

  
Typische Architektur                       ein Drink auf einer Veranda (ohne Kinder - sie wurden kurz vorher gegessen ;-)


Von Homosexuellen oder "exzentrischen Bewohnern" (wie im Wikipedia erwähnt) haben wir allerdings nichts bemerkt.

Hier befindet sich übrigens auch der südlichste Punkt der USA, der auf dem Landweg erreicht werden kann. (der wirklich südlichste Punkt der USA befindet sich ja auf Big Island, Hawaii). Wir verzichten, uns in die bereits recht lange Reihe zu stellen, nur um den "Marker" zu fotografieren auf dem stehen soll, dass Kuba 90 Meilen entfernt ist. (Miami ist übrigens 180 Meilen entfernt).


Ernest Hemingway hat sich neben Havanna als zweites Zuhause Key West ausgesucht. Sein Haus kann besichtigt werden. Im Haus wohnen noch ca. 40 Katzen die alle Nachfahren seiner geliebten Katzen sein sollen...

  

  
in Hemingways Garten...                                           wie wahr!  ;-)

  
Auf den Spuren von Hemingway: in Sloppy Joe's Bar soll er allabendlich seine Mojitos getrunken haben. Wir essen Salat - und zwar viel! ;-)

Dass uns die Polizei mit Sirenen verfolgt hat, weil es Joe besonders eilig hatte, ein Rotlicht überfahren hat und zu allem Glück seinen Fahrausweis im Hotelzimmer hat liegen lassen, fanden die Kids irgendwie schaurig-lustig.

Wir verbringen zwei gemütliche Tage in Key West und sind uns einig, dass das genügend lange ist... Viel kann man hier nämlich nicht unternehmen (wenn man nicht auf's Schiff will).


Die Everglades
Dienstag, 29. November 2011 - 22:02

Die Everglades - ein Weltnaturerbe der UNESCO - sind ein tropisches "Marschland" (Überschwemmungsland) und reichen vom Lake Okeechobee im Norden bis an die äußerste Südspitze von Florida. Sie werden auch "Grasfluss" genannt. Dieser Fluss ist auf den ersten Blick nicht als solcher zu erkennen, da er nur selten als offene Wasserfläche zutage tritt. Vielmehr ist diese bis zu 60 km breite Wasserader oft nur einige Zentimeter tief, so dass fast die gesamte Fläche von Gras bewachsen ist, trotzdem fließt er mit 1 Meter pro Stunde.
Nur in den etwas erhöhten Gebieten wachsen gelegentlich Bäume, beispielsweise Zypressen, Gumba-Limbo-Bäume, Königspalmen sowie Mahagonibäume. Der höchste natürliche Punkt im Nationalpark liegt nur 2,4 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Szenerie ist wunderschön ruhig. Alles ist flach, die Wolken scheinen sich mit dem Horizont zu vereinen. Die einzigen Geräusche sind die schreienden Vögel oder ab und zu ein Auto.



  
Zypressenbäume im Sumpf                                 "Grasfluss" - nur selten sieht man das Wasser
(im Winter ohne "Blätter")      
            

Hier leben Schlangen, Manatees (Seekühe), Wildkatzen (Puma's), Waschbären vorallem sichtlich viele Wasservögel (auch solche die sehr lange tauchen können) und - zum "Schrecken" der Kinder - auch Alligatoren und Krokodile. Die Everglades sind übrigens die einzige Region weltweit in der sowohl Alligatoren als auch Krokodile leben.

Und fast hätte ich diejenigen Tierchen vergessen, denen die Everglades sozusagen gehören: die Moskitos ;-) Es gibt soviele Moskitos, dass die Forschung hier die Tauglichkeit von Insektenschutzmitteln testet.
 
Ganz gut, dass im Moment vergleichsweise nur sehr wenige Moskitos herumfliegen - trotzdem liess es sich nicht vermeiden, dass wir ein Teil der hiesigen Nahrungskette geworden sind;-)

    
Manatee's im Hafen von Flamingo - schnaubend und ganz gemächlich...    (das 2. Bild ist ein selbstgeklautes Foto ;-)



Alligator!
Dieses Tier ist echt und lebendig... und es lag am Wegesrand! Etwas flau wird einem ja schon, wenn man in nicht mal 2m Entfernung daran vorbeigehen soll... Vorallem wenn man kurz vorher im Visitor Center informiert wurde, dass die Tiere sehr viel schneller reagieren können, als man dem träge wirkenden Tier zutraut.

  
wunderschöne, ruhige Szenerie bei bereits etwas tiefstehender Sonne (West Lake)

Etwa die Hälfte der ursprünglichen Fläche der Everglades wird heute landwirtschaftlich genutzt. Die andere Hälfte ist durch den Nationalpark und die umliegenden Naturschutzgebiete geschützt. Totzdem steht das "System" auf wackligen Beinen. Nur noch etwa die Hälfte des Wasser des Lake Okeechobee erreicht heute die Everglades. Der andere Teil des Wassers wird u.a. für die Bewässerung der Landwirtschaft verwendet. Weiter wird das Wasser zur Trinkwassergewinnung für die Städte (u.a. Miami) verwendet. So wird dem "System" das Wichtigste überhaupt entzogen.

  
Zypressenbäume stehen im seichten Wasser                                        Flamingo

  
Wir waren uns alle sofort einig: HIER würden sogar wir nochmals campieren... mit riesigem Wohnwagen, Bootssteg und Boot (Chokoloskee)



Miami und American Football
Samstag, 26. November 2011 - 21:02

Wir haben den 10 Stunden Nachtflug von Buenos Aires nach Miami gut überstanden. Die Kids sind mittlerweile richtige "Profis" was das Fliegen anbelangt.

Miami kommt uns jetzt - nach den 2 Monaten in Argentinien - irgendwie seltsam "banal" und viel zu "aufgeräumt" vor... Die Strassenbilder der Städte der USA scheinen sich immer zu wiederholen. Die selben Supermärkte, die selben Strassenmuster, überall Hochhäuser, dieselben Fastfood-Restaurantketten und die viel zu stark heruntergekühlten Hotellobbies.... So auch in bzw. um Miami-Beach. 
Aber wir wohnen in einem sehr schönen Hotel (Westin) direkt am Strand mit einer aussergewöhnlichen Poollandschaft und geniessen die warmen Sonnenstrahlen. 


Dieses Lebkuchenhaus ist während unseres Aufenthaltes im Hotel entstanden. Schade konnten wir das fertige "Knusperhäuschen" nicht mehr sehen...



"Joe" hat Tickets für ein Spiel der "Miami Dolphins" besorgt. Das war fantastisch.

Die Fans (auch gegenerische) sind gaaanz friedlich und freundlich - Agressivität ist hier keine zu spüren. Im Gegenteil: "Party, Food, Drinks and Friends" - so lässt sich das ganze Spektakel wohl am einfachsten beschreiben.
Ganz im Gegensatz zu den Fans in Europa oder Südamerika...

Das Spiel selber haben wir nicht bis ins letzte Detail verstanden - bei den "Touchdowns" der Miami Dolphins haben wir trotzdem lautstark mitgejubelt ;-)


 
volles Haus...

 
Die Miami Dolphins haben gewonnen - das Stadion ist schon leer... und noch immer alles ganz friedlich.


Adios Argentina
Samstag, 26. November 2011 - 20:26




Wir wundern uns langsam, warum uns die "Abschiede" immer so schwer fallen... 
Kaum zu glauben, dass sie vorbei sind - die 2 Monate Argentinien ;-( Und wir haben so viele schöne Dinge erlebt und wir alle haben viel gelernt oder erfahren.

Auch wenn wir uns ab und zu gefragt haben, warum hier gewisse Dinge sind wie sie sind, wir uns über einige Unzuverlässigkeiten gewundert haben oder wir uns geärgert haben, weil hier die Touristen (in den sehr touristischen Regionen wie z.Bsp. Patagonien) richtiggehend „ausgenommen“ werden – wir haben die Schönheit des Landes, die Herzlichkeit (der teilweise sehr armen) Menschen, den Lebensstil, die Empanadas, die Dulce de Leche, die erstklassigen Weine, die berühmten Steaks und die uralten Autos richtig liebgewonnen.


Jetzt fliegen wir nach Miami….




Zum Schluss noch dies:

Pizza oder Raclette?   :-) 
Dieser Rest haben wir einpacken lassen und einem Obdachlosen gegeben. Jetzt hoffen wir, dass ihm davon nicht übel wurde....


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