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Die drei Berühmtheiten des roten Zentrums
Dienstag, 31. Januar 2012 - 06:36

Der Flug von Sydney nach Alice Springs ist fast so, als fliegt man von Zürich nach Marokko... nur mit dem Unterschied, dass hier nach den Suburbs von Sydney keine Dörfer mehr zu sehen sind....

  
Alice Springs ist ein ein leicht verschlafenes Dorf mitten in der Wüste bzw. im Busch - trotzdem hat es irgendwie einen besonderen Charme... Leider sind wir nur für eine Nacht in der Stadt bevor wir am nächsten Morgen um 6:00 Uhr vom Bus abgeholt wurden um für 3 Tage ins Outback zu fahren.


Tag 1 - Kata Tjuta (Olgas) und Sonnenuntergang am Uluru

Wir stoppen bei einer Kamelfarm und erfahren, dass die hiesigen Kamele weitaus robuster und grösser sind als diejenigen in Arabien. Und weil sie soviel grösser sind, werden sie z.Bsp. bei Kamelrennen als Leittiere akzeptiert. Die anderen Kamele folgen auf Schritt und Tritt. Das bedeutet der sichere Sieg des grösseren Tieres und der Gewinn von hohen Preisgeldern - klaro. Und genau das ist der Grund, warum die arabischen Länder ihre Kamele meist von Australien importieren... Im Übrigen beherbergt der australische Busch auch den weltweit grössten Bestand an wild lebenden Kamelen.

  
Wilder Kamelritt - d'Fätzehaar hat sich kurzerhand lautstark "umentschieden" und wollte nicht mehr reiten. Also freute sich mal wieder "Joe" über einen kurzen, holprigen Rundritt - nebendran der "Bueb", dessen "Kopp" fast weggeschleudert ist, als der Ritt etwas rasanter wurde...  ;-)

Dass "Joe" seinen Ausweis zeigen musste, um ein paar Büchsen Bier zu kaufen, hat ihm sehr gefallen... " Där sieht aus wie's blühände Leeebe.." Fast hätte er der Verkäuferin ein Bierchen offeriert ;-)

Nach dem Lunch fahren wir zu den Olgas. Dank des verhältnismässig "kühlen" Wetters (weniger als 36 Grad) konnten wir die "grosse" Wanderung durch die Olgas machen - ansonsten wäre ein Teil des Weges gesperrt gewesen.
Die Wanderung durch die manchmal recht engen "Schluchten" der Riesensteine war zwar anstrengend und teilweise recht schweisstreibend - aber auch fantastisch schön!


Olgas (Kata Tjuta) - eine fantastische Aussicht


S'Deluigis und die "ältere Generation"


     
Wanderung in den Olgas                                                 "Mister Dingo" unseres Guides ist immer dabei


Gleich nach der Wanderung in den Olgas fahren wir zum Sonnenuntergang am Uluru (Ayers Rock).
Hier gabs "Bubble" (Sekt), Cracker, Regen und ein bräunlicher aber trotzdem schöner Berg. Aber keine atemberaubende, wechselnde Rotfärbung... Schade.

  
Uluru - Brauner Berg und Regen anstatt sattes Rot und Sonne...

Nach Sonnenuntergang - oder besser gesagt, als der Regen zu stark wurde, kehren wir in unser Camp zurück. Wir Kochen und Essen und bald verschwinden schon alle in ihren Zelten. Morgen heisst es nämlich sehr früh aufstehen...



Tag 2 - Sonnenaufgang am Uluru, Uluru Umrundung und Verschiebung zum Kings Canyon

Morgens schon lange vor 4:00 Uhr raschelt es im Nachbarszelt... die "ältere Generation" will alles richtig vorbereitet haben und ist schon hellwach, als der Guide alle anderen weckt. Gegen 5:00 Uhr fahren wir auch schon los Richtung Uluru.

Für den Geschmack unserer Kinder müssen wir etwas zu lange auf den Sonnenaufgang warten und für unseren Geschmack waren hier viel zu viele Leute...
Trotz des bewölkten Himmels wurden wir dann aber für eine Minute lang mit einem leicht "geröteten" Berg belohnt...


lieber rot als braun...

 

Die anschliessende Umrundung des Berges (knapp 10 km) war zwar flach aber war wegen den hitzigen Temparaturen und eines etwas überhitzen Mädchens ;-) doch recht anstrengend... Zusätzlich kam dazu, dass ein Teil der "älteren Generation" sehr schlecht geschlafen hat. Aber alle haben die fast 10 km bei etwa 38 Grad Lufttemparatur gut gemeistert!

Nach dem Lunch im Camp fahren wir los in Richtung Kings Canyon Resort. Was sich irgendwie nach "Luxus" anhört ist in Wirklichkeit eine einfache Anlage mit Cabins und Zeltmöglichkeiten. Das luxuriöse am Resort aber war ein ein einfacher Pool - den wir alle liebend gerne benutzt haben!

Unser Camp allerdings war doch noch ein rechtes Stück ausserhalb im Busch... Die sanitären Anlagen waren ein "Gräuel" und das Abendessen neben einem Skorpion ein wenig zu angespannt ;-) Die Ameisen im Zelt wurden aber durch einen aussergewöhnlich klaren, unbeschreiblich schönen Sternenhimmel entschädigt. Sogar die "ältere Generation" meint, so etwas noch nie zuvor gesehen zu haben...
Wieder verziehen sich die Mitglieder der Reisegruppe in ihren Zelten - morgen heisst es nämlich erneut früh aufstehen.
Das Geheule der Dingos hörte bald niemand mehr...



Tag 3 - Kings Canyon und Rückfahrt nach Alice Springs

Unser Guide nennt es "Heart-Attack-Hill" - dabei handelt es sich um den ersten Anstieg der Rundwanderung im Kings Canyon... Es ist wichtig, dass man ihn geschafft hat, bevor die Sonne so richtig heiss brennt.
Also sitzen wir erneut gegen 5:00 Uhr morgens beim Frühstück und gegen 6:00 Uhr fahren wir los.

Zwar ist diese Panne der Grund für eine halbe Stunde Verspätung - aber es war doch sehr lustig... Der Guide hat nämlich die Klappe des Anhängers nicht richtig verschlossen und hat auf dem Naturweg durch den Busch laufend Material verloren. Wir haben ganz schön gelacht, als wir zurückfahren und immer mal wieder ein Gepäckstück oder etwas Proviant am Wegesrand fanden... Auch die Dingo's im Busch haben uns genau beobachtet und sich vermutlich schon über die ganzen Sachen, die verloren gingen gefreut. ("Passt Dir dieses T-Shirt? - Nein - nicht meine Grösse..." ;-)


Dingo - mehr Wolf als Hund...


Also war es bereits recht heiss, als wir vor dem "Heart-Attack-Hill" standen... Wir sind ganz langsam hochgegangen und haben immer wieder Pausen gemacht. Auch die Ältesten der Gruppe haben es geschafft... Anschliessend sind wir mit unseren, vom Aufstieg noch immer etwas geröteten Köpfen, bei steigenden Temparaturen und ziemlich klarem Himmel für 3,5 Stunden am Canyon entlang gewandert.
Und völlig ausgelaugt sind wir nach Lunch und Pool im Kings Canyon Resort nach Alice Springs zurückgefahren.
Und den ganzen langen Weg (4 Stunden oder so) haben wir uns immer wieder gefragt, wie es unser Guide schafft, nach einer solchen Wanderung am morgen anschliessend so lange Auto zu fahren... Vermutlich hat ihn der Sound der 80-er Jahre (Wham, etc.) und die vielen Red Bulls, die er getrunken hat, wach gehalten ;-)

  
die Sonne brennt, die Füsse gehen immer weiter....


Unser Guide erklärt uns, dass dieser Baum bei Trockenheit einzelne Äste eintrocknen lässt, damit er die darin enthaltene Flüssigkeit zum Überleben nutzen kann... Clever, clever...


  
Die Landschaft, die Hitze und die Abgründe nehmen uns den Atem...

  
mir sinds...

  
"Garten Eden" - erfrischend schattig


Der Canyon ist übrigens durch einen gewaltigen Erdriss entstanden - ziemlich eindrücklich diese "geschnittene" Riesenwand... Und die Erosion arbeitet weiter. Hier soll vor ein paar Jahren ein riesig grosses Stück Wand runtergefallen sein.


Das ganze Gebiet des Kings Canyon ist einzigartig und gefällt uns von den "Berühmtheiten" des Red Centers immer noch am besten.

Als wir vor 10 Jahren hier waren, mussten die Männer als Frauen verkleidet durch den Canyon wandern. Unser Guide mochte wohl den untenstehende (Kult-)Film, wo sich 3 Travestiten den Traum einer Reise ins Red Center verwirklichten (oder so.. wir haben den Film ja auch nie gesehen) Aber lustig war es trotzdem...
Movie: The Adventures of Priscilla, Queen of the Dessert

Und auch dieses Mal kamen uns beim Wandern merkwürdig schrill gekleidete Herren in Frauenkleidern entgegen... Offenbar wird der "Kult" noch immer zelebriert ;-)



Fazit: Das Red Center ist immer wieder eine Reise wert (beeindruckt auch beim dritten Mal) - aber vielleicht wäre der australische Winter doch die bessere Jahreszeit (weniger Regen, tiefere Temparaturen).


Die blauen Berge - Blue Mountains
Montag, 30. Januar 2012 - 12:51

Für einen Tag verlassen wir die Stadt Sydney und fahren mit dem Zug nach Katoomba in die Blue Mountains.


Die Blue Mountains sind ein Gebirge, deren Ausläufer zirka 60 km westlich von Sydney beginnen. Große Teile der Blue Mountains wurden im Dezember 2000 vor allem wegen der Artenvielfalt der Eukalyptusbäume zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. Die Blätter des Eukalyptus verdunsten ein Ätherisches Öl, deren feiner Nebel über den Bergen liegt und bei Tageslicht einen blauen Schimmer verursachen sollen und den Blue Mountains den Namen gibt. Diesen blauen Schimmer haben wir aber ehrlich gesagt nicht bemerkt.
 
Geologisch handelt es sich bei den Blue Mountains um ein sichtbares Sandstein-Plateau, in welches Flüsse tiefe Täler gegraben haben. Bewohnt waren sie seit mindestens 14'000 Jahren von Aborigines; seit 1813 werden sie auch von Weißen besiedelt. Um 1900 gab es Bergbau von verschiedenen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle; mittlerweile ist das Gebiet geschützt und wird touristisch genutzt.

Wir sind etwas erstaunt, was uns hier erwartet:
Eine Luftseilbahn mit Glasboden brachte uns über eine Schlucht, die anschliessende steilste Bahn der Welt brachte uns in Rekordzeit zwischen einem Felsspalten in ein Tal und nach einem kurzen Spaziergang auf einem gut ausgebauten Holzweg fuhren wir wieder mit einer anderen Luftseilbahn hoch.
Irgendwie mal wieder wie im Disney Land... ;-)
Am schönsten fanden wir die Wanderung entlang einer Krete - hier war ausser uns niemand und wir sahen Papageien und anderes Geziefer...

 
Three Sisters

    

   
OZ-Girlie                                                           ein bisschen Heimat in den Blue Mountains


Um den rückreisenden Menschenmassen etwas zu entfliehen, wollten wir noch etwas länger im Dorf bleiben und in den vielen, hübschen Läden stöbern. Wie wir aber später merken, schliessen hier alle Läden um 17:00 Uhr.
Also haben wir uns in ein Lokal gesetzt, das sich als echten Glückstreffer herausstellte. Das Lokal war eine ehemalige Autogarage - die Ambiance einmalig. Das Essen war hervorragend - und der Wein auch ;-)

  
Rosmarin-Friten

Dass die Frauen singend und laut lachend am Bahnhof auf den Zug warteten, störte eigentlich nur die Männer ein bisschen ;-)

"dä Bueb" feiert seinen 8. Geburtstag
Montag, 30. Januar 2012 - 12:50

An Geschenkpapier haben wir nicht gedacht - wir haben am Tag zuvor nur Ballone und Papierschlangen gekauft... Gegen Mitternacht am Vortag mussten wir uns also etwas einfallen lassen.
Das hier ist das Ergebnis: Wanne mit Ballone gefüllt, Papierschlangen über die Vorhangstange und mittendrin sein Geschenk.



Er hatte riesig "dä Plausch" und das Space Shuttle war ganz genau das, was er sich seit dem Besuch im Kennedy Space Center gewünscht hat ;-)


Den Tag verbrachten wir mit Stadtbesichtigung, Turnschuhe kaufen und dem Besuch der Lego-Ausstellung in der Town Hall Sydney.

     

  

Gegen Abend haben wir in einem Hinterhof der "The Rocks" ein Restaurant gefunden, wo man sich ein schönes Fleisch aussuchen und es selber grillieren konnte (oder musste).

    
Und auch ein Geburtstagsdessert darf natürlich nicht fehlen!


Der Bueb aber konnte es kaum erwarten, dass ein grösster Wunsch - der Besuch auf dem Sydney Eye Tower - endlich wahr wurde... Kurz vor dem dunkel werden konnten wir hochfahren.

Der Bueb war ganz aus dem Häuschen. Der heftige Wind, der Grund fürs langsame Hochfahren des Liftes - schien ihm nichts auszumachen. Wir fanden es aber schon ein bisschen "gfürchig", wie der Wind durch die Ritzen des Fahrstuhls zog...

     

  
Und mit diesen schönen Aussichten ging der Tag zu Ende....

Sydney - und wie die "ältere Generation" angekommen ist....
Montag, 30. Januar 2012 - 12:48

Die Freude ist riesig, als unsere Kinder in Sydney vor unserem Hotel s'Grosi und der Öpi aus dem Taxi aussteigen sehen...!!

S'Grosi und der Öpi haben ihren ersten "Überseeflug" gut überstanden und das Umsteigen in Singapore bereitete keine Probleme. Wir freuen uns alle riesig, uns nach so langer Zeit wiedereinmal zu sehen - auch wenn die Lebendigkeit unserer Kinder für die völlig übermüdete "ältere Generation" fast ein bisschen zuviel ist...  ;-)

Wir watscheln durch die Stadt, versuchen in Chinatown ein ganz gewöhnliches Sandwich zu kaufen, werden durch das Opernhaus geführt (oder besteigen die Harbour Bridge), besichtigen eher zufällig die "Town Hall", kaufen einen Hut aus Kangaroo-Leder, fahren mit der Fähre nach Manly, lustwandeln im Chinesischen Garten und vieles mehr...


Die Opera von Sydney gilt als eines der bekanntesten Gebäude der Welt - 2 von 3 Menschen weltweit können sie richtig identifizieren...

  
Während die einen erfahren, dass der Architekt Jorn Utzen den Wettbewerb für den Bau eines Opernhauses nur dank viel Glück und einem verspäteten Juror gewonnen hat (seine eingereichten Unterlagen wurden wegen Mangelhaftigkeit bereits ausgeschieden), Utzen aus politischen Gründen (Budgetüberschreitung um ein mehrfaches als ursprünglich geplant) gefeuert und später wieder eingestellt wurde, der Bau fast nicht fertiggestellt werden konnte, weil die Konstruktion eines solchen Daches als "unmöglich" erklärt wurde, Jorn Utzen die fertiggestellte Oper nie besichtigen wollte und vieles mehr......klettert der Mutige auf die berühmte Harbourbridge und geniesst die fantastische Aussicht auf Sydney.


Harbour Bridge

  
Chinese Garden                                          Darling Harbour

  
Manly                                                             


Dass die Australier besonders gastfreundliche Menschen sein sollen hört man ja immer mal wieder...
Deshalb haben wir uns "getraut", die Einladung der Eigentümerin und Vermieterin unseres Hauses in Byron Bay (die wir ja eigentlich gar nicht kennen) ganz spontan anzunehmen
. Wir fuhren mit der Fähre und wurden dann am Hafen abgeholt.
Es gab ein schönes BBQ, die Kinder schwammen im Pool, die Innenarchitektin zeigte uns ihr wunderschönes Haus, wir tranken erstklassigen Wein und naschten zum Nespresso-Kaffee Schweizer Schokolade. Der "Bueb" wurde sogar mit einem Geburtstagskuchen überrascht.
Wir alle haben uns sofort pudelwohl gefühlt und wir sind uns alle einig: das war ein ganz besonderer Abend - auch für die nicht englischsprechende "ältere Generation".
 

    



viel zu schnell....
Donnerstag, 26. Januar 2012 - 11:57

...sind sie vergangen - die 2 Wochen in Melbourne.

Wir erlebten wunderschöne, unbeschwerte und vorallem fröhliche Tage.

Oli und Lisa haben uns mit dem gemütlichen "Weihnachtshaus" (Haus von Freunden), zwei lustigen Hunden, einem herrlich grossen Mietwagen, Geschenke für die Kinder, leckerem Essen (inkl. "Kücken" im Frühstücksei ;-), Zahnbürsten, Zahnpasta und Duschmittel, Coladosen mit unseren Namen, etc. überrascht. Sie haben einfach an alles gedacht.

Auch nach Umzug in unser "One million Dollar" Haus in St. Kilda haben wir Oli und Lisa täglich getroffen und viele gemütliche, lustige Stunden verbracht. Und auch die Kinder hatten sehr viel Spass...

Wir hatten ein absolut tolles, schön grosses, altes Haus mit originalen Holzböden, hohen Decken, an einer perfekten Lage mit herrlich komfortablen Betten und einer urgemütlichen Veranda. Hier haben wir uns alle richtig Zuhause gefühlt! Endlich mal wieder richtig viel Platz....

Oli und Lisa: Schon jetzt freuen wir uns, euch in der Zeit vom Australian Open wieder zu sehen.... Danke für alles was ihr für und mit uns gemacht habt!


Jetzt fliegen wir nach Sydney und freuen uns riesig, dass morgen "s'Grosi" und der "Öpi" hier Down Under einfliegen!




Und da Bilder bekanntlich mehr als als tausend Worte sagen, folgen hier einfach einige Fotos...



Aufschrift auf einer Bar am Federation Square/Melbourne:
"life is too important to be taken seriously"
"das Leben ist zu wichtig um es ernst zu nehmen"


  
wir feiern Silvester in "unserem" Haus                  

   
spazieren am Hafen                              feiern Lisa's 29. ;-) Geburtstag


essen Weltklassepizza im Weingebiet

  
degustieren nicht besonders guten Wein              vertilgen unsere "Beute" vom Queen Victora Market gleich Vorort

  
entspannen am Strand

  
spielen wie die Kinder


führen Piratenschlachten

  
spielen Fussball im Park (und die Frauen gewinnen)           freuen uns über die blaue Pamela Anderson-Hausfassade
  
fliegen Flugzeug                                             spielen "Eile mit Weile"

  
verbringen viele fröhliche Abende ("in" oder "out)

  
sehen Kangaroos, Wallabies, Koala's und andere einheimische Tiere

  
feiern Weihnachten im Haus von Freunden von Oli und Lisa


nehmen an weihnachtlichen Familientreffen teil wo wir herzlich willkommen wurden


  
lachen über die "Marotten" von Bacci und Missy

und vieles mehr....



Und zum Schluss noch dies aus dem OZ-Land:
Wie in vielen anderen Ländern hat auch Australien auch ein "Paket" erarbeitet, das die hiesige Wirtschaft ankurbeln soll. Hier wurde aber nicht wie üblich beschlossen, dass der Staat mehr Geld für den Strassenbau o.ä. ausgeben muss, sondern hier wurde einfach jedem einzelnen Australier 1'000 Doller auf das Bankkonto überwiesen mit der Bitte, dieses Geld doch bitte ganz schnell wieder auszugeben... ;-)  Das ist doch ein Ding, oder?


5 Einträge gesamt        

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