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Februar 2012
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Die ältere Generation macht Urlaub
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 04:41

Die ältere Generation geniesst die ruhigere Zeit in Byron Bay.

Neben verschiedenen "Einkaufsausflüge" nach Ballina oder Bangalow (sehr hipp, exklusiv und vor allem teuer), ausgedehnten Strandspaziergänge mit anschliessendem Bierchen im Byron Beach Hotel oder Shopping im Dorf verbringen sie sehr viele Tage auf dem hiesigen Golfplatz (mit oder auch mal ohne die "jüngere Generaton").
Wir spazieren in brütender Hitze zum Leuchtturm und beobachten die Delphine, gehen Abends aus zum Essen (weltbeste Pizza), spielen "Tschau Sepp", entspannen im Haus, kochen leckeres Essen und trinken guten Wein...

Wie in den Ferien eben...

  

     
Minigolf statt Golf

   
Nachts auf dem Spielplatz am Strand....                         Yoga im Restaurant


  
ein Fischer in gefährlicher Stellung               Der östlichste Punkt Australiens wird "The Matterhorn" genannt

Die Kinder stellen sich dem Ernst des Lebens
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 02:47

Am Montagmorgen sind die Kinder ganz schön aufgeregt. Nicht ohne Grund - ihr erster Schultag steht ihnen bevor. (da wären wir wohl auch aufgeregt :-)

Etwas früher als nötig sind wir in der Schule, kaufen noch die geforderte Schuluniform und versuchen herauszufinden, wo genau unsere Kinder eingeteilt wurden.

Die Schulwoche startet am Montagmorgen immer mit einem "Assembling" - alle 400 Kinder der Schule sitzen klassenweise auf dem Schulhof. Es wird streng auf richtiges Sitzen und absolute Ruhe geachtet. Nach dem Begrüssen des Direktors im Chor, dem stehenden, hutlosem Singen der Nationalhymne, dem gemeinsamen Wiederholen der Leitsätze der Schule (die kein Kind wirklich versteht ;-) werden vom Schuldirektor einzelnen Schülern "Awards" für besonders gute Leistungen (z.Bsp. für eine stets ordentliche Uniform, hervorragendes Buchstabieren, hoher Lerneinsatz, etc.) verliehen und den Geburtstagskindern der Woche gratuliert. Für uns eine leicht kuriose Veranstaltung aber unseren Kindern gefällt es irgendwie...

Ein Schultag startet hier um 9:15 Uhr. Die ganze Klasse trifft sich zuerst auf dem Schulhof und wird von der Lehrperson dort abgeholt. Um 15:15 Uhr ist dann der Schultag zu Ende. Mittagessen gibts in der Schule - entweder etwas Mitgebrachtes oder man kauft es in der Kantine. Freie Nachmittage kennt man nicht.
Perfekt - so haben wir Zeit genug, um 18 Löcher Golf zu spielen ;-)

Der Kommentar von "Joe's" Bruder in Facebook trifft es gar nicht so schlecht:
"Man merkt schon, dass in Australien alles Kopf steht - die Kinder stellen sich dem Ernst des Lebens und die Eltern spielen" ;-)
Und wir sind wirklich froh, dass wir jeden Tag zwei glückliche, ausgeglichene Kinder von der Schule abholen können...
  
erster Schultag                        dritter Schultag - noch immer happy


Was wir schon am Vormittag, als wir unsere Kinder "eingeschrieben" haben, aufgefallen ist, ist dass hier alles ist ein bisschen "easier" gehandhabt wird als in der Schweiz - zumindest was den grundsätzlichen Schulbetrieb anbelangt. Manche Mütter bringen ihre Kinder um Tage zu spät in die Schule - mit der Begründung, dass sie dachten, dass die Schule erst am Mittwoch startet...  Und ein paar Tage später stellen wir mit Erstaunen fest, dass auch Elternabende nur schwach besuchte Veranstaltungen sind...

Aber sie können auch ganz schön streng sein in den australischen Schulen... Nämlich im Zusammenhang mit "respektvollen Benehmen". Missachtet ein Kind die Schulplatzregeln kommt es für eine gewisse Zeit in einen "Konsequenzen-Raum". Und das kann ganz schön schnell passieren, gäll "Bueb"...  ;-)


Wir hoffen jetzt, dass die Kinder hier vorallem ganz viel Englisch lernen, sie sich im andersartigen Umfeld zurechtfinden, akzeptiert werden, Freunde finden und eine unvergessliche Zeit erleben.


Apropos Elternabend:
Es fühlt sich ja schon fast "heimisch" an, wenn man gemeinsam den Elternabend besuchen kann und die Grosseltern in dieser Zeit auf die Kinder aufpassen...
Klar dass wir die Gelegenheit gleich richtig nutzen, und uns noch ein bisschen im Dorf vergnügen: Sangria, leckere, Tapas, spanisches Bier, Live Musik und einige richtig gut gelaunte, tanzende Gäste... Ein schöner Abend zu zweit!




Hinterland - Nimbin, Minyon Fall
Dienstag, 21. Februar 2012 - 12:43

Da die Kinder sozusagen noch eine Woche "Ferien" haben, fahren wir noch in dieser Zeit ins Hinterland.
Das Hinterland von Byron zeigt sich uns irgendwie "appenzellerisch" - Hügel, Wiesen, Kühe, Regen... ab und zu ein Haus, eine Farm. Unser erstes Ziel ist das hippige Hippiedorf Nimbin.



Nimbin war früher eine verschlafene Stadt, bis hier im Jahr 1973 ein Hippie-Festival abgehalten wurde (Aquarius Festival). Bei dem Festival wurden damals vier Besucher von der Polizei inhaftiert. In gemeinschaftlichem friedlichen Protest zog die Festgemeinschaft zur Polizeiwache und verlangte deren Freilassung. Daraufhin kapitulierte die Polizei, ließ die Inhaftierten frei und billigte sogar den Konsum von Marihuana.

  
In den Strassen von Nimbin (was genau sind wohl "happy high herbs"? :-)

Viele der damaligen Festivalbesucher blieben ansässig und man sieht die mittlerweile in die Jahre gekommenen "Gestalten" und ihre Nachkommen auf der Strasse.
In der Stadt wird die Cannabiskultur offen gepflegt, obwohl in New South Wales der Konsum und Anbau illegal sind.

In den diversen Läden gibt es flippige Sachen zu kaufen und es wird sogar Cannabis verkauft. Und - nein - selbstverständlich haben wir kein Cannabis gekauft! (auch wenn sich ein Teil der älteren Generation gefragt hat, ob sie es doch mal ausprobieren soll ;-) 

  
Den Kindern gefällt's...                                     

 
Eingang ins Hippie-Museum. Eintrittsgeld zahlt nur der, der kann...

  
Wir werden durch die hiesige "Candle Factory" geführt


Die Nimbin-Hippies haben übrigens dafür gekämpft, dass das Gebiet um den „Mount Nardi“ heute Weltkulturerbe ist. Also fahren wir spontan noch etwas weiter ins Hinterland in den Nightcap National Park. Er befindet sich am südlichen Rand des weltgrössten Vulkankraters des Mount Warnings. Wir fahren über Schotterstrassen durch den dunklen, regnerischen Regenwald. Für einen etwas längeren Walk fehlt uns leider die Zeit - also fahren wir direkt zum 100m tiefen Minyon Fall. 
http://en.wikipedia.org/wiki/Minyon_Falls


was da wohl ist...? Muss irgendwie "gefährlich" sein... ;-)

     
In der Tat - ein 100 Meter tiefer Wasserfall der von einer ziemlich spektakulären Plattform aus besichtigt werden kann...



Auf dem Parkplatz dieses Minyon Fall Lookouts haben wir noch das hier entdeckt:

            
Und woran erinnert euch das?                                Klar - das Logo von Davos...

Jetzt bleibt eigentlich noch die Frage, wer wem abgeguckt hat oder ob es wirklich solche Zufälle gibt...


Wir leben uns ein - die ersten Tage
Dienstag, 21. Februar 2012 - 11:22

Wir kaufen ein, räumen alle unsere Koffer und Rucksäcke dass erste Mal wirklich komplett leer... Die Kinder haben Spielzeugkisten für ihre Weihnachts-Lego und Barbie's und wir haben einen schönen Schreibtisch, wo die Kinder gemütlich und ungestört "werken" können...


The Pass Beach @ Byron

Während die "ältere Generation" bereits das erste Mal den Golfplatz von Byron Bay bespielt, geniesst die jüngere Generation den Strand, organisiert ein passendes Auto, etc.

Und wir versuchen, unsere Kinder an einer der hiesigen Schulen unterzubringen. Das Gespräch mit dem Direktor der Schule und das Ausfüllen von ca. 50 Formulare "kostete" uns einen halben Tag...
Aber es wurde alles bewilligt - am Montag der zweiten Schulwoche werden unsere Kinder also tatsächlich ihren ersten Schultag haben. Sie freuen sich und wir hoffen sehr, dass das so bleibt ;-)

Und "d'Fätzehaar" hat jetzt eine wunderschöne, grosse Zahnlücke...

Eingezogen!
Dienstag, 21. Februar 2012 - 01:07

Wir waren so gespannt auf unser Haus hier... und auf das Dorf, den Strand, das Leben hier. Vor 10 Jahren waren wir für genau einen einzigen Tag in Byron Bay und jetzt sollen wir so lange hier bleiben? Etwas "komisch" fanden wir das kurz vor unserer Ankunft irgendwie schon....

Alle, die vor fast einem Jahr bei der Entscheidungsfindung für das Haus mitgeholfen haben, wissen welche Schwierigkeiten wir hatten, uns für ein Haus hier zu entscheiden... 

Aber nicht nur, dass wir von der Vermieterin in Sydney zum Dinner eingeladen wurden sondern auch das Haus selber lässt uns jetzt glauben, dass wir schlussendlich den richtigen Entscheid getroffen haben...
Das Haus ist viel grösser als wir erwartet haben und es ist sehr geschmacksvoll eingerichtet. Ein Traum! Hier also leben wir jetzt für so viele Wochen - "Freude herrscht"!

   
Indoor Dining und Küche             Veranda                     Wohnraum

In 5 Gehminuten durch den (Ur-)Wald sind wir am (offenbar schönsten) Strand Byron Bays. Wild Turkeys, recht grosse Echsen und sogar Wallabies gehören hier schon fast zum "Standard"...
Einfach perfekt!
Und dass wir bei Dunkelheit den Strahl des Leuchtturms an uns vorbeidrehen sehen, gefällt den Kindern besonders gut.
Einzig, dass uns das neue, etwas zu nah gebaute "Four Million Dollar House"  die schöne Sicht aufs Meer und in die "grüne Hölle" (wie es "dä Bueb" jeweils sagt) nimmt, finden wir ein klein wenig schade...

Aber wir fühlen uns alle auf Anhieb Zuhause - "des passt scho !"

Wir ziehen um
Montag, 20. Februar 2012 - 11:48

Die Zeit in Melbourne ist wieder wie im Fluge vergangen. Wir haben viel erlebt und jede einzelne Minute genossen. Der "Abschied" fällt erneut nicht ganz einfach - zu wohl haben wir uns alle gefühlt in dem tollen Haus und der Stadt. Auch dass wir jetzt Oli und Lisa in Melbourne zurücklassen macht uns etwas traurig. Aber wir werden die schönen, lustigen Tage in Melbourne in ausserordentlich guter Erinnerung behalten!



Wir ziehen jetzt nach Byron Bay...


Australian Open Melbourne
Montag, 20. Februar 2012 - 11:45

Für fast 2 Wochen dreht sich hier in Melbourne alles um das Australian Open.
Die Stimmung hier im und um den "Ground" und in den Arenen ist einmalig locker... Es gibt günstige "Ground-Tickets" und viele fröhliche Menschen, Live Konzerte, Bier, Shops, Wein, Fritten, Stände mit Spielen und Geschenke. Man fühlt sich fast eher an einem Volksfest als an einem Tennisturnier.

Oli hat uns schon im Vorfeld einige Tickets besorgt- unter anderem auch für die Freitag-Nacht Session, wo der Australier Tomic gespielt hat und von den Australiern "heiss geliebt" wird.

Aber klar, dass die Karten, die wir für Spiele von Nadal (gegen Lacko) und "unserem" Federer (gegen Karlovic) noch so kurzfristig ergattern konnten, ein besonderes Highlight waren...
Dass wir dann den Roger (gegen den Argentinier Del Potro) beim Viertelfinale nochmals sehen konnten fanden wir dann schon richtig "dä Hammer" ;-)

  
wir posieren vor der Rod Laver Arena         im blauen Festgelände
        
  
im Festgelände gibt es überall Stände mit Informationen, Spiele, Wettbewerbe und sogar gratis Bodypainting

  
Das nette Paar aus der Schweiz verteilte grosszügig Schweizerkreuz-Tatoos


mir zwei @ Rod Laver Arena beim Federer-Match


mir vier @ Rod Laver Arena beim Federer Match
  
 
  
Federer live on stage

  
12 Stunden Tennis pur... an der Freitagnacht Session singen und tanzen die Australier für ihr selbst ernanntes "Wunderkind" Tomic.
  
    
hübsch bemalt

  
                                                                      ein Bierchen in Ehren... Djokovic spielt


Wer weiss noch, wie viele Racks Bhagdatis in seiner Wut zerschlagen hat? Nur gut, dass sich Wawrinka davon nicht hat beeindrucken lassen.



"Dä Bueb" macht seine Mathi mitten im Festgelände :-)


Eine grossartige Strasse - Great Ocean Road
Sonntag, 19. Februar 2012 - 07:45

Die Great Ocean Road ist eine rund 250 km lange Straße, die sich teilweise spektakulär entlang der australischen Südküste im Bundesstaat Victoria windet. Sie gilt als eine der bekanntesten Scenic Routes bei Touristen in Australien. Diese Straße wurde am 7. April 2011 als nationales Denkmal in die Australian National Heritage List eingetragen.



Als Höhepunkt der Great Ocean Road gelten die Twelve Apostles (deutsch Zwölf Apostel). Es handelt sich dabei um bis zu 60 Meter hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein. Sie sollen nach Uluṟu (Ayers Rock) die meistfotografierte Touristenattraktion Australiens sein. Die Zwölf Apostel sind Teil einer Reihe von verschiedenen, anderen Felsformationen entlang der Küste.
Die pfeilerartigen Gebilde unterschiedlicher Höhe und Durchmessers entstanden durch die erosive Kraft des Meeres. Jährlich weicht die Steilküste der Port-Campbell-Klippen um rund zwei Zentimeter weiter zurück. Widerstandsfähigere Partien bilden zunächst Halbinseln, die später nur noch mittels natürlicher Brücken Verbindung zum Festland halten. Diese "Konstruktionen" brechen im Laufe der Zeit zusammen und auch die Felstürme der Zwölf Apostel sind geologisch gesehen nur eine Erscheinung von kurzer Dauer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Ocean_Road
http://de.wikipedia.org/wiki/Twelve_Apostles_(Australien)

Was heute noch so aussieht....
 
...wird sich laufend verändern.
Es werden einige Türme einbrechen und es werden neue Türme gebildet.


Von Melbourne aus werden verschiedene Tagestouren zur Great Ocean Road angeboten. Allerdings wurde es uns erst später so richtig bewusst, wieviele Kilometer dafür zurückgelegt werden müssen. Aber unser Busfahrer hat uns ausreichend darüber informiert, was man wo so alles machen könnte (Walks im Regenwald, etc.), wenn man etwas länger Zeit hätte ;-)  

Die Fahrstrecke war zwar für einen Tag viel zu weit, die Zeit für die vielen Sehenswürdigkeiten viel zu knapp... Aber trotzdem war es ziemlich beeindruckend.


Zwölf Apostels

  
der Wind in den Haaren


die sogenannte "London-Bridge" bzw. "London Arch"

Zur London Bridge noch eine kleine "Geschichte:
Bis zum 15. Juli 1990 war diese Felsformation mit einem anderen Bogen mit dem Festland (links auf dem Foto) verbunden. Am besagten Datum - frühmorgens - stürzte die Formation ein.
Zu blöd, dass sich am Vorabend zwei Backpacker entschieden, auf der Formation unerlaubterweise zu nächtigen. Das Aufwachen mit dem sicher heftigen Gerumpel und Getöse war vermutlich nicht das, was sich die beiden vorgestellt haben ;-) Erst einige Stunden später wurden sie von anderen Touristen entdeckt. Die ansässige Helikoptergesellschaft hat sich geweigert, die beiden zu retten (sei zu gefährlich wegen dem Wind). Also mussten sie weitere 2 Stunden auf dem übriggebliebenen Felsen verharren bis sie dann endgültig gerettet werden konnten... Diese Rettungsaktion hatte Folgen: kaum wurden sie auf dem Festland abgesetzt, wurden sie von der Polizei abgeführt. DAS ist doch Abenteuer! ;-)


Back "home" in Melbourne
Sonntag, 19. Februar 2012 - 07:44

Die Rückkehr in unser "One million Dollar House" in St. Kilda/Melbourne fühlt sich irgendwie an, als würden wir "nach Hause" kommen. Auch die ältere Generation ist happy hier zu sein. Und wir freuen uns, Oli und Lisa wieder zu sehen.

Wir geniessen das tolle Haus, machen Spaziergänge und Einkaufstouren in der Stadt Melbourne, zeigen der älteren Generation den Albert Park und die Formel 1 Rennstrecke, fahren Tram und Taxi, gehen Essen (mit und ohne Oli und Lisa oder mit oder auch mal ohne Kinder - danke Grosi und Öpi), schwitzen im Luna Park, mieten für einen Tag ein Auto und fahren auf die Mornington Peninsula und degustieren wiederum mässig guten Wein.

  
Vorgarten-Idylle bei unserem "One million dollar" Haus....
      

   
wir trinken "Espresso Martini" oder so...                     Eintrittstor zum Luna Park
  
   
allgmeines Kräfte messen im lebendigen vietnamesischen Restaurant

 
Salat hat viele Verwendungszwecke

   
"laatsching" auf der Peninsula Mornington
http://www.visitmorningtonpeninsula.org/

  
Weindegustation

   
toskanische Szenerie

  
Jetzt sind sie so richtig angekommen     Oli schmückt sich des öfteren mit "fremden Federn" bzw. Haaren ;-)


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